Orgel St. Josef - Göppingen

Disposition

Hauptwerk     Schwellwerk     Pedal  
Prinzipal 8'   Rohrbourdon 8'   Subbass 16'
Gedeckt 8'   Salizional 8'   Oktavbass 8'
Oktave 4'   Koppelflöte 4'      
Traversflöte 2'   Quinte 2 2/3'      
Superoktave 2'   Terz 1 3/5'      
Mixtur 1 1/3'   Doublette 2'      
      Trompete 8'      
      Tremulant        
            Koppel I/Ped.  
Koppel II/I           Koppel II/Ped.  
Koppel II/I 16'           Koppel II/Ped. 4'  

Erbaut 2001 von Orgelbaumeister Hubert Rebmann, Rottenburg am Neckar

Der Orgelbaumeister und sein Werk

Jede Orgel ist ein individuelles Instrument, an das durch den jeweiligen Kirchenraum und dessen Akustik spezielle Anforderungen gestellt werden. In der katholischen Pfarrkirche St. Josef in Göppingen hatte ich die interessante Aufgabe, ein Orgelwerk zu erstellen, das sich in den Kirchenraum optimal einfügt.

Die Orgel besitzt drei Werke, wobei das I. Und II. Manual als Zwillingswerk ausgebildet sind. Die Pfeifen des Prinzipal 8´ stehen im Prospekt, das Pedalwerk ist hinten im Gehäuse angeordnet. Die Spielanlage ist in das Untergehäuse eingebaut. Von hier führt die mechanische Spieltraktur über Holzabstrakten und Metallwellen zu den Tonventilen.

Die Registratur ist mechanisch. Die Koppel 16´II/I wurde elektrisch gebaut.

Das Gehäuse ist in Eiche furniert und in Rahmen und Füllungen gearbeitet. Es dient als optimaler Klangkörper und bietet Schutz für das gesamte Werk. Die Orgel hat mechanische Schleifwindladen für 15 Register und einen Tremulanten.

Die Orgel besitzt 956 Pfeifen, wovon 54 Pfeifen aus Holz sind.

 

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© copyright 2011 Bertram F.J. Geiger, Dürnau
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